"Was wir heute tun, entscheidet, wie die Welt morgen aussieht." B. Pasternak
"Was wir heute tun, entscheidet, wie die Welt morgen aussieht." B. Pasternak

Beherbergungsvertrag - Stornierung

Eine Buchung ist verbindlich, Mieter und Vermieter gehen einen rechtswirksamen Beherbergungsvertrag ein. Der Vertrag ist an keine Form gebunden.

Unsere Gäste können sich darauf verlassen, das gebuchte Ferienhaus zu erhalten. Das Hexenstubenhaus ist also für den angegebenen Zeitraum für die entsprechende Personenzahl reserviert.

Bei einer Nichtinanspruchnahme des Hexenstubenhauses gelten folgende Bestimmungen:

Stornierungen

  • bis 21 Tage vor Reiseantritt kostenlos
  • 20 bis 8 Tage vor Anreisedatum werden 50 Prozent des Mietpreises
  • 7 Tage vor Anreisedatum werden 80 Prozent des Mietpreises
  • 1 Tag vor Anreisedatum bzw. Nichtanreise werden 90 Prozent des Mietpreises

in Rechnung gestellt.

Soweit das Hexenstubenhaus im betreffenden Zeitraum anderweitig vermietet werden kann, verpflichten wir uns, die vermieteten Übernachtungen in Abzug zu bringen.

 

Wir empfehlen eine Reiserücktrittsversicherung. Über den folgenden Link gelangen Sie zu einer Seite, die Reiserücktrittsversicherungen vergleicht und anbietet. Dies soll nur eine kleine Hilfe sein, für den Inhalt der Seite übernehmen wir keine Gewähr: Vergleich Reiserücktrittsversicherungen

 

 

Wir sind für euch da 

Festnetz   +49 (0)39 457. 48 98 00

Mobil  +49 (0)152. 341 59 008

E-Mail   info@hexenstuben.de

Nutzt auch gerne unser Kontaktformular.

 

Aktuelles

Ein notruf für das rotwild

Ich bin keine strikte Jagdgegnerin, denn ganz ohne Jagd scheint es nicht zu gehen. Aber vor allem bin ich kein Freund der Gesellschaftsjagden und besonders Trophäenjagden, weil sie nicht logisch, sondern unehrlich erscheinen, wenn man sich damit beschäftigt. Es ist ein enormes Thema, über das sich selbst die Experten streiten. Also, zu welchen Erkenntnissen soll ich als Laie da kommen, wenn alles eher verworren ist??!

Im Westharz wird der Bestand des Rotwildes in diesem jahr um die Hälfte reduziert, also von rund 6.600 auf 3.300 Stück. Das klingt für mich als Laie nach einem Massacker! Dazu hab ich einige Gedanken im Kopf und auch Berichte gesammelt, aus Zeitmangel äußere ich mich jetzt aber nicht dazu. Kommt später.

Ich wünsche mir, dass Jäger allen Geschlechts verantwortungsvoll mit den Tieren und mit ihren Waffen umgehen!

Zum Thema Rotwild hab ich den "Notruf für das Rotwild", der von einem Jäger geschrieben worden ist, schon lange verlinkt. Er ist aktueller denn je. Einfach mal lesen, bitte. Interessant und verstörend zugleich:

Ein Notruf für das Rotwild 

 

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