Gutes tun, fröhlich sein, und die Spatzen pfeifen lassen!
Gutes tun, fröhlich sein, und die Spatzen pfeifen lassen!

Beherbergungsvertrag - Stornierung

Eine Buchung ist verbindlich, Mieter und Vermieter gehen einen rechtswirksamen Beherbergungsvertrag ein. Der Vertrag ist an keine Form gebunden.

Unsere Gäste können sich darauf verlassen, das gebuchte Ferienhaus zu erhalten. Das Hexenstubenhaus ist also für den angegebenen Zeitraum für die entsprechende Personenzahl reserviert.

Bei einer Nichtinanspruchnahme des Hexenstubenhauses gelten folgende Bestimmungen:

Stornierungen

  • bis 21 Tage vor Reiseantritt kostenlos
  • 20 bis 8 Tage vor Anreisedatum werden 50 Prozent des Mietpreises
  • 7 Tage vor Anreisedatum werden 80 Prozent des Mietpreises
  • 1 Tag vor Anreisedatum bzw. Nichtanreise werden 90 Prozent des Mietpreises

in Rechnung gestellt.

Soweit das Hexenstubenhaus im betreffenden Zeitraum anderweitig vermietet werden kann, verpflichten wir uns, die vermieteten Übernachtungen in Abzug zu bringen.

 

Wir empfehlen eine Reiserücktrittsversicherung. Über den folgenden Link gelangen Sie zu einer Seite, die Reiserücktrittsversicherungen vergleicht und anbietet. Dies soll nur eine kleine Hilfe sein, für den Inhalt der Seite übernehmen wir keine Gewähr: Vergleich Reiserücktrittsversicherungen

 

 

Wir sind für euch da 

Festnetz   +49 (0)39 457. 48 98 00

Mobil  +49 (0)152. 341 59 008

E-Mail   info@hexenstuben.de

Nutzt auch gerne unser Kontaktformular.

Aktuelles

+++ MIT LUST UND LAUNE UMWELTFREUNDLICH :-))

- das sind die Hexenstuben schon seit eh und je - ganz ohne aktuellen Bezug zum Klimawandel. Sollte auch eigentlich ganz normal sein...

 

Deswegen speisen die Hexenstuben z.B. ein:

  • 100% Ökostrom von der Naturstrom AG
  • Bio-Flüssiggas in Tanne von Primagas
  • Bio-Gas in Braunlage von der Naturstrom AG

Alles, was die Hexenstuben Euch zur Verfügung stellen, ist entweder

  • Bio, mit blauem Engel oder anders umweltfreundlich (soweit möglich)

 

+++ E-BIKES IN TANNE

Wir haben jetzt 2 E-Bikes, die Ihr hier in Tanne von uns mieten könnt. Einfach mal den Wagen stehen lassen, ein bisschen pedalieren - tut Geist, Körper und Umwelt gut. Dank E-Antrieb kommt man auch gut die Berge hoch :-) Trampeln muss man natürlich schon, ist ja keine Mofa, aber macht echt Spaß! Je nach Nachfrage stocken wir den Bestand noch auf.

 

+++ Alles Gute, liebes Wild!

 

Seit ich hier im Harz am 22.11.17 den ersten Schuss meines Lebens von einer Drückjagd gehört habe, bin ich bezüglich Jagd sehr aufgeschreckt. Seitdem bin ich auf der Suche nach Antworten, wie sinnvoll die Jagd ist, vor allem die Drückjagd. Und? Eine Antwort, die eindeutig ist, gibt es nicht. Man findet etliche Meinungen, Jäger sind sich uneins, Wissenschaftler sind sich uneins, die Förster haben noch ganz andere Vorstellungen - selbst die Politik hat unterschiedlichen Einfluss auf die Ausübung der Jagd und insbesondere die Abschussquoten.

Man sieht Hirsch und Co. fast überall  als Deko strahlen. Ob es tatsächlich mal so strahlend für Hirsch und Co. ist, weiß ich nicht. Irgendwie finde ich das völlig dämlich, den Hirsch ständig als Dekoobjekt zu benutzen und dann nicht daran zu denken, dass es ihm ganz schön an den Kragen geht.

Ich sehe kaum noch Wild hier, wenn ich zum Nachtdienst fahre. Wie tot der Wald.

Die ätzenden Drückjagden sind nun erstmal vorbei. Vom 16.Oktober an haben hier im FB Oberharz 19 Drückjagden stattgefunden, ab Mitte Januar folgen noch zwei weitere. Wild hab ich übrigens immer noch nicht gesehen. Wie gesagt, wie tot der Wald. Und Zahlen werden irgendwie so gar nicht veröffentlicht. Kein öffentlliches Interesse?

Ich bin keine strikte Jagdgegnerin und achte die Arbeit mancher Jäger sehr, die ja nicht nur für das Erschießen der Tiere verantwortlich sind. Ich hasse dennoch die Drückjagden. Es bleibt dabei ein mehr als ungutes Gefühl, obwohl ich echt alles lese, was mir in die Finger kommt. Und natürlich rede ich auch mit dem ein oder anderen Jäger, dem ich begegne. Da erfahre ich auch nicht unbedingt, dass Drückjagden positiv zu sehen sind. Ich will ja nicht aus purer Tierliebe blind dafür sein, dass Jagd auch gute Seiten (für die Tiere) haben kann, dass sie notwendig zu sein scheint, aber nö, es macht bezüglich Drückjagden nicht positiv "Aah!" in meinem Köpfchen.

Noch "unguter" wird das Gefühl, wenn man an die hohen Abschussquoten denkt, die nun festgesetzt werden, um den Wald zu retten.

Ich wünsche mir ein Wildtiermanagement, eine neue Herangehensweise in Bezug darauf, dass man Wald und Wild in Einklang bringt. Eine Zusammenarbeit zwischen Förstern, Jägern und Wildbiologen, evtl. auch Tierschützern. Wildtiermanagement eben.

Den ein oder anderen Artikel habe ich unten verlinkt (etliche weitere Artikel hab ich mir gespeichert, vielleicht mache ich irgendwann einmal meine Seite "Wild(e) Gedanken", da hab ich mehr Platz ;-) Die Artikel finde ich ganz interessant. Hm. Vielleicht ihr ja auch?

 

Lesermeinungen zur Drückjagd im AK-Kurier

 

Kritik der Berufsjäger aus MeckPom - bei Jawina veröffentlicht

 

Himmel der Hirsche

 

Jagdverband feiert Etappensieg im Rotwildstreit

Der im oben verlinkte  Etappensieg ist mittlerweile gerichtlich niedergeschmettert worden (meine ich, gelesen zu haben)

 

Perfekter Lebensraum für Rehwild

 

Manch ein Landwirt hat es immer noch nicht kapiert

 

Wald vor Wild: Jäger halten Grünen-Vorschlag für Unsinn

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